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Einlagerung von Druckerzeugnissen: klassisch vs Print on demand

von Anna-Larissa Pfingsten
Freitag, 7. Februar 2020
Themen:Messematerial lagern
Lesedauer: Minuten

Wenn man Druckerzeugnisse, wie z.B. Broschüren oder Datenblätter von einem externen Dienstleister erstellen und einlagern lassen möchte, gibt es zwei Vorangehensweisen, für die man sich entscheiden kann. Im folgenden Blogartikel stelle ich Ihnen diese vor, erläutere Vor- und Nachteile und prüfe, welche der beiden Varianten nachhaltiger ist.

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Ist das neu erstellte Datenblatt oder die Broschüre für die nächsten Messen so gut geworden, lässt man es gerne direkt in großen Mengen produzieren, da sie fortlaufend benötigt werden. Der Zugriff soll zudem immer gesichert sein, damit nicht irrtümlicherweise kurz vor einem geplanten Messeauftritt nicht genügend Auflagen vorrätig hat. Zudem kann die einmalige Erstellung von Druckerzeugnissen für zukünftige Zeitersparnis und Kostensenkung sorgen - scheint man zu meinen!

Betrachtet man das Ganze einmal aus einem anderen Blickwinkel, wird sich vermutlich die Ansicht etwas verändern: Denn Effizienz, Kostensenkung und Nachhaltigkeit werden durch diese Herangehensweise vielleicht gar nicht so sehr gefördert. Um die Thematik jedoch besser zu verstehen, erläutere ich Ihnen die verschiedenen Möglichkeiten und stelle einen Vergleich auf. 

 

Druckerzeugnisse im Event-Marketing klassisch einlagern

Folgende Situation ist zu betrachten: Es werden neue Datenblätter oder Broschüren für die kommenden Messen benötigt oder die Außendienstmitarbeiter wollen ihren Bestand wieder auffüllen. Zu Beginn hat man sehr viel Arbeit in die Gestaltung der Druckerzeugnisse gesteckt und das Endergebnis ist sehr gut geworden. Nun möchte man eine große Anzahl von Exemplaren im Lagerbestand haben, damit diese möglichst lange vorrätig sind. Der Grundgedanke dahinter ist löblich, denn so ist man auf alle Eventualitäten, wie z.B. die kurzfristige Teilnahme an einem Event, vorbereitet. Man entscheidet sich also dazu große Mengen der Druckerzeugnisse produzieren zu lassen, womit erst einmal hohe Kosten verbunden sind. Diese Druckerzeugnisse werden daraufhin im Lager der WWM eingelagert. Das bedeutet, dass Stellplätze benötigt werden. Außerdem kann es vorkommen, dass sehr viele unterschiedliche Druckerzeugnisse gleichzeitig erstellt werden müssen und diese alle einen Stellplatz im Lager benötigen. Da Stellplätze nicht kostenlos sein können, bedeutet das weitere hohe Kosten durch die Lagerplatzabrechnung.

Kommt es dann, aufgrund neuer Informationen oder grafischen Umgestaltungen, dazu, dass die Auflage der jeweiligen Druckerzeugnisse veraltet ist, müssen alle veralteten Exemplare vernichten werden. Mit diesem Vernichtungsprozess ist Aufwand sowohl für die Projektmanager, also auch für die Lageristen verbunden, sodass weitere Kosten anstehen. Mit der Vernichtung der veralteten Produkte müssen auch wieder neue Exemplare produziert werden, welche wiederum auch eingelagert werden müssen.

Wählt man die Vorangehensweise der klassischen Einlagerung von Druckerzeugnissen, so wird man den oben beschriebenen Vorgang immer und immer wieder erleben, da ein Druckerzeugnis oftmals nicht langwierig sein kann. Man merkt schon jetzt, dass man so nicht sehr effizient wirtschaften kann, oder? Rechnet man Arbeitsaufwand und Kosten einmal zusammen: Von der Grafikabteilung, die das Design erstellt, Aufträge, die erstellt werden, Druckerzeugnisse, die produziert werden, Produkte, die eingelagert- und veraltete Produkte, die vernichtet werden müssen - klingt das nicht sehr ökonomisch. Aber werfen wir einen Blick auf die Alternative!
 

Print on Demand im Event-Marketing

Print on Demand (POD) bedeutet übersetzt „Druck auf Abruf“. Durch das POD-Verfahren werden die Arbeitsprozesse für den Kunden erleichtert und im Gesamtbild kostengünstiger. Der Kunde kann die zu produzierenden Mengen der einzelnen Druckerzeugnisse variabel verändern, sodass die verschiedenen Produkte mit unterschiedlich hohen Auflagen gedruckt werden können, sobald diese benötigt werden. Eine Aktualisierung der Produkte, in Hinsicht auf neue Informationen oder Grafiken ist kein Problem, da für jeden Bedarf, wie z.B. einem anstehenden Messeauftritt, die Anzahl der notwendigen Druckerzeugnisse im Vorhinein geschätzt wurden und daher - wenn überhaupt - nur wenige Überbleibsel vorhanden sind. Die Vernichtungskosten sind demnach kaum oder gar nicht existent. Wenn man zudem nur das drucken lässt, was man tatsächlich benötigt, entstehen demnach auch keine Lagerkosten, da die Produkte direkt zu den jeweiligen Messeaufbauten mitgenommen werden oder direkt zum Kunden versandt werden. Ein weiterer positiver Punkt beim Verfahren des Print on Demand ist, dass selbst Produkte mit geringerer Nachfrage jederzeit geliefert werden können. 

 

Nachhaltigkeit im Vergleich der klassischen vs POD-Variante

Seit geraumer Zeit ist das Thema Nachhaltigkeit weder aus unserem privaten Alltag noch aus unserem Geschäftsalltag wegzudenken. Nachhaltig leben, nachhaltig arbeiten und nachhaltig produzieren – das möchte doch jeder! Schon bei den kleinsten Prozessen können wir nachhaltig handeln und nachhaltig ist nicht immer gleich teuer.

Hierbei können wir wieder den Bezug auf die klassische vs. Print on Demand Einlagerung von Druckerzeugnissen nehmen. Beim klassischen Prozess der Einlagerung von Druckerzeugnissen werden Material und Tinte in großen Mengen verbraucht und die Maschinen arbeiten über längere Zeiträume, um Druckerzeugnisse zu erstellen. Bei großen Mengen ist das nicht effizient und leider auch nicht nachhaltig. Wie oben bereits erwähnt, müssen zudem viele veraltete Produkte vernichtet werden.

Beim Print on Demand wird die exakte Menge an Material und Tinte verbraucht, die auch benötigt wird und die Maschinen können gegebenenfalls über kürzere Zeiträume arbeiten. Dadurch, dass nur das produziert wird, was tatsächlich auch aktuell benötigt wird, wird bei der Umstrukturierung der Broschüre o.ä. deutlich weniger Material vernichtet. 

 

Fazit zum Vergleich klassischer vs Print-on-demand Einlagerung von Druckerzeugnissen

Effizient, kostengünstig und nachhaltig Druckerzeugnisse erstellen und einlagern zu lassen, muss nicht schwer sein. Wenn man sich nun die obigen Vergleiche anschaut, sieht man, dass die POD-Alternative besser für Umwelt und Unternehmen ist. Nachhaltig arbeiten und trotzdem kostensenkend sein? Ja, das gibt es wirklich! Entscheiden Sie bewusst, was Sie für wichtig und richtig halten. Lesen Sie auch: Lagerung Messestand und Messematerial: 6 Erfolgsfaktoren.

Infos zum WWM Blog Artikel Autor:

Anna-Larissa Pfingsten

Anna-Larissa Pfingsten

Anna-Larissa ist seit August 2019 als Junior-Projektmanagerin in der Marketinglogistik der WWM tätig. Besonders viel Spaß macht es ihr die Wünsche der Kunden zu planen und auch umzusetzen, da dieser Prozess immer wieder aufs Neue spannend ist. Ihr Organisationstalent und gutes kognitives Denken helfen ihr dabei, das Bestmöglichste für jeden Kunden herauszuarbeiten. Ihre Kollegen schätzt sie sehr, da sie stets als eingespieltes Team agieren. Eine positive Reaktion des Kunden nach Beendigung eines Projektes ist dabei das tollste Gefühl. Zudem investiert Anna-Larissa sehr viel Zeit, um sich stets weiterzubilden, um beruflich und auch privat zu wachsen und einen breiten Blickwinkel auf die Dinge zu entwickeln. Den Ausgleich zu ihrer Arbeit findet Anna-Larissa im Backen und Kochen ausgefallener Gerichte und wenn sie dann noch die Zeit dazu findet, geht sie auch gerne ins Fitnessstudio, um sich auszupowern.

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