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Messegrafiken - Print versus digital

von Marius Palm
Donnerstag, 12. Dezember 2019
Themen:Event-Technologie, Messedesign
Lesedauer: Minuten

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Die beste Messegrafik für auffallende Markenauftritte

Digitalisierung ist ein großes Thema in unserer Gesellschaft. Es ist quasi allgegenwärtig und macht vor keiner Branche halt. Auch im Bereich Messebau muss man sich damit auseinandersetzen.
Vor allem bei der grafischen Realisation gibt es mittlerweile neue Spielereien bzw. Möglichkeiten, wie man die Aufmerksamkeit der Besucher auf seinen Messestand richten kann. Waren es vor Jahre noch Folienplots, Plattendrucke bis hin zu Textilgrafiken, werden auf immer mehr Ständen Digitale Grafiken eingesetzt.
 

Print Messegrafiken die Vor- und Nachteile

Dabei befindet sich die Produktion des Textildruck auf einem Hoch, wie noch nie. In diesem Jahr brachte u.a. HP, einer der Global Player für großformatigen Digital Druck, seinen ersten Thermosublimations Drucker auf dem Markt. Das ein Unternehmen wie HP, die sonst durch ihre eigene Latextinte bekannt sind, nun noch beim Thermosublimationsdruck mitmischt. Zeigt, dass Thermosub immer noch ein großes Thema ist. Die Vorteile liegen hier auf der Hand. Im Vergleich zu früher spart man sich enorme Transportkosten. Was früher noch mit Mühe in einen Sprinter passen musste, kann heute mit dem PKW transportiert werden, da sich die Textilgrafiken falten lassen. Ein spannender Punkt, wenn noch dringend eine Grafik per Kurier zur Messe geschafft werden muss. Dabei kann die Grafik theoretisch über mehrere Meter produziert worden sein. Man ist in der Größe weitaus weniger beschnitten als noch Mitte der 2000er. Ein weiteres Plus ist die vergleichbar einfache Anbringung. Meistens werde Textilgrafiken mit Keder konfektioniert und in den passenden Rahmen gespannt. Dies kann man nahezu ohne Werkzeug lösen, ohne das jetzt Handwerkerprofis am Werk sein müssen. Das heißt im Umkehrschluss, die Grafik lässt sich schnell auf- und abbauen. Zeit ist bekanntlich Geld und gerade bei dem hektischen Treiben auf der Messe relevant. Nicht selten geht mal eine Grafik beim Aufbau kaputt oder es wird noch ein Rechtschreibfehler entdeckt. Nach der Messe kann der Stoff zudem wunderbar eingelagert werden, da auch hier wenig Platz nötig ist.

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LED-Videotechnik auf dem Vormarsch

Dies sind alles hilfreiche Vorteile, die sowohl für Kunden als auch Messebauer eine Unterstützung darstellen. Allerdings macht wie bereits Eingangs erwähnt die Digitalisierung vor nichts Halt. So gibt es immer mehr Messestände, die mit LED-Panels arbeiten. Diese toppen die Vorteile von Textilgrafiken sogar noch. Bei Realisation mit LED-Videotechnik kann nichts dreckig gemacht, oder falsch eingebaut werden. Hinzu entstehen bei der Grafik keine Transport- oder Lagerkosten. Der Content kann per Stick oder je nach Dateigröße auch per Mail oder Link versendet werden. Ein großes Plus, sollte man sich noch kurzfristig für eine Grafikänderung entscheiden oder wenn eine Grafik beim Aufbau zerstört worden ist. Man kann schon mit simplem Content große Aufmerksamkeit auf dem Messestand erzeugen. Hierbei ist egal, ob die LED-Konstruktion nur punktuell oder über den kompletten Messestand zum Einsatz kommt. Oder ob es gerade oder gebogen sein soll. Der Kreativität sind hier kaum Grenzen gesetzt. Dies gilt für den Aufbau wie für die grafische Realisation. Die Technik wird ebenfalls in sehr vielen Stadien genutzt. Hier verändert sich binnen weniger Sekunden die Anzeige.

 

Die Nachteile von LED-Videowänden

Allerdings gibt es auch bei den LED-Videowänden einiges zu beachten bzw. Stolpersteine. Es ist oftmals einfacher Druckdaten zu designen und zu erstellen, als Content oder sogar ein Video. Man kann zwar mit bestehendem Video arbeiten, allerdings spielt hier auch das Format eine wichtige Rolle. Wenn Sie sich für Sonderformen entscheiden, wird es voraussichtlich Einschnitte bei der Bildwiedergabe geben und es kann nicht alles komplett angezeigt werden. Es macht auch kostentechnisch wenig Sinn nur für einen Messestand ein Video zu produzieren, was danach nie wieder zum Einsatz kommt. Man investiert hier deutlich mehr Zeit, sollte nicht schon Content der modifizierbar ist vorhanden sein. Grundsätzlich ist die Investition in LED-Videotechnik kein billiges unterfangen. Oftmals wird dann noch am Controller, der zum aufspielen des Inhalts benötigt wird, gespart. Dies kann aber zu Problemen beim Abspielen führen. Im Worst-Case haben Sie eine teure Technik auf der Messe stehen, die aber nicht funktioniert, weil es Strom oder Abspielprobleme gibt. Des Weiteren ist die Auflösung der LED-Videowände noch nicht vergleichbar mit HD oder höher aufgelöstem. Wie auch bei Druckerzeugnissen mit geringer Auflösung muss man hier mit einem Betrachtungsabstand von 2 bis 3 Meter planen. Dies ist bei eher kleinen Messeständen natürlich schwierig einzuplanen. Es gilt also einige Punkte zu beachten. Dies ist bei den aktuellen Kosten für LED-Videotechnik auch notwendig. Diese fallen im Vergleich höher aus als das einfache Rahmenprofil mit Textilgrafik, oder das Pop-Up Display mit Counter.

 

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Fazit zu gedruckten Messegrafiken versus digitalen Videowänden

Es gibt also einige Dinge, die man vorab bedenken sollte. Wichtig ist, dass Sie jemanden an der Hand haben, der mit dieser Technik umgehen kann. Zudem benötigen Sie Content, der sich ideal integrieren lässt. Aktuell ist die Technik selbst noch nicht ganz ausgereift. Es gibt vor allem bei der Auflösung noch Luft nach oben. Dafür können Sie Ihren Messestand ideal in Szene setzen und so Besucheraufmerksamkeit auf sich ziehen. Wenn man diesen Gedanken weiterspinnt, kann sogar der Content kurzfristig gewechselt werden, so dass sich das Setting und das ganze Design in wenigen Sekunden verändert. Dies ist bei statischen Grafiken natürlich nicht möglich. Dennoch werden Sie noch häufiger im Messebau eingesetzt. Hier gibt es einfach mehr Expertise. Allerdings werden wirkliche Neurungen auch immer weniger, so dass es in den nächsten Jahren vermutlich mehr und mehr LED-Video Messestände geben wird.

Messegrafik LED-Videowand Messegrafik Druck
Infos zum WWM Blog Artikel Autor:

Marius Palm

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